Geschichte

1986

Engagierte Menschen gründen eine Regionalgruppe der “Grauen Panther”.
Sie setzen sich öffentlich und aktiv für ein würdiges Leben im Alter ein.
Arbeitsschwerpunkte:

  • Kritische Besuche in Pflegeheimen (Heimaufsicht von Betroffenen)

  • Informationveranstaltungen für Alte zu Gesundheit, Rente und Pflege

  • Gründungsmitglieder des Seniorenbeirates in Minden

  • Verbesserung des Personennahverkehrs für alte Menschen

1995

Gründung des Vereins Mindener Senoirengemeinschaft “Alte helfen Alten”, der von Frau Altendorf unterstützt wird.

1997

Fertigstellung und Einzug in das Alten-Dorf, das von Frau Altendorf finanziert wird. Das Aktivitätszentrum als Tagesstätte und Vereinshaus sowie ein Gebäude mit 12 altengerechten Wohnungen auf einem schönen Gartenareal bilden das Alten-Dorf.

1998

Gründung der Anna Luise Altendorf Stiftung als Förderstiftung zur finanziellen Absicherung des Alten-Dorfs mit zunächst 1 Mio. DM Stiftungskapital.

1999

Weitere beträchtliche Zustiftungen der Stiftungsgründerin ermöglichen den Aufbau in eine operative Stiftung und Durchführung eigener Projekte.

2000

Förderung unterschiedlicher sozialer Institutionen.
Arbeitsschwerpunkte:

2001

  • Regionaler Preis für Freiwilligenarbeit in der Altenhilfe: Donation 2500 €

  • Kontakte und Projektentwicklung fur die Überlebenden der Blockade in St. Petersburg

  • Auflösung des Vereines “Alte Helfen Alten” und Übergabe des Vereinsvermögens und Immobilie an die Stiftung und Gründung der Selbsthilfegruppe “Alte helfen Alten”

2002

  • Fortführung der bestehender Projekte

  • Steigerung der Besucherzahl im Aktivitätszentrum Alten-Dorf auf über 5000 Gäste

  • Gründung der Interessengemeinschaft Geriatrie

  • Seminar zur Förderung der Freiwilligenarbeit in der Altenhilfe. Dokumentation

  • Veranstaltung zur Enquète der Heime mit Prof. Dr. Claus Dörner mit großer öffentlicher Anteilnahme. Dokumentation der Uni Bielefeld zu einer Fachtagung 2002 zum Thema.

2003

  • Ausbau des St. Petersburger Projektes mit einem Infomationsbesuch einer Delegation aus Russland

  • Verschiedene Informationveranstaltungen zum Thema Geriatrie und Besuch mehrerer Einrichtungen

2004

  • 50er-Jahre Wochen mit reichhaltigem kulturellem Programm

  • Preisverlleihung für freiwilliges Engagement in der Altenhilfe

  • Infoveranstaltungen zum Thema Geriatrie

  • Fundraisng-Seminare für kleine Non-Profit Organisationen

2005

  • Erster Besuch einer Delegation aus St. Petersburg mit Informationsbesuchen in  zahlreiche  Altenhilfeeinrichtungen.

  • Konzepterstellung des DCM-Projektes für 2006.

2006

  • Beginn des DCM-Projektes mit vier beteiligten Einrichtungen

  • Ausbildung der  ersten Mapperzur regelmässigen  Evaluierung
    der Betreuung demenziell erkrankter Menschen.

2008

  • Abschluss des DCM-Projektes und gemeinsame Erklärung aller  Projektbeteilgten die Arbeit zu verstetigen.

  • Errichtung der  ersten Hausnotrufzentrale in St. Petersburg.

2009

  • Gründung des DCM-Verbundes als eigenständige Initiative.

2010 -2016

  • Strategische Neuausrichtung der Stiftungsarbeit mit dem Schwerpunkt Aktivitätszentrum Alten-Dorf mit Planung wetrer altengerechter Wohnungen und Ausweitung des Ehrenamtes zur gegenseitigen Hilfe.

  • Weiterhin werden zahlreiche Aktivitäten angeboten. Jähliche Besucherzahl ca.3000

2016

  • Die Selbsthilfegruppe Alte helfen Alten konstituiert sich neu als Gruppe VIA "Vitall Ins Alter"

2017

  • Das Aktivitätszentrum Alten-Dorf bekommt einen neuen Namen: Aktivitätszenrum Am Goethepark

  • Der Verein Leben mit Demenz  hat ein eigens Büro, das Projekt PAcKT an hat jetzt hier seinenSitz und das Aktionsbündnis Aktiv für/in Königstor zieht ins Aktivitätszenrum ein.
  • Der DCM-Verbund löst sich auf.